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Tourismus und Erholung in den NationalenNaturlandschaften Deutschlands – Großschutzgebiete ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit hoher Wertschätzung

20/7/2025

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Mit jährlich rund 700 Millionen Besuchstagen zählen Nationalparke, Biosphärenreservate und
Naturparke als Teil der 141 Nationalen Naturlandschaften (NNL) zu den beliebtesten
Naherholungs- und touristischen Destinationen in Deutschland. Etwa 70 % der Menschen in
Deutschland haben in zwei Jahren mindestens einmal eines dieser Großschutzgebiete besucht -sei es für die Erholung in der Nähe des Wohnorts oder als Urlaubsziel. Ein Teil der Gäste kommt gezielt wegen des Schutzgebietsstatus in die Region. Mit Tourismus werden durch die Nationalen Naturlandschaften in den Regionen jährlich 14 Milliarden Euro erwirtschaftet, die aus den Ausgaben der Tages- und Übernachtungsgästen resultieren. In meist ländlichen Regionen generieren die Nationalen Naturlandschaften damit erhebliche regionale wirtschaftliche Effekte und sichern Arbeitsplätze vor Ort, wie Kennzahlen aus touristischen Wertschöpfungsanalysen zeigen.
Diese Zahlen sind Ergebnis langjähriger Forschung, die im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „Natürlich wertvoll: Nationale Naturlandschaften – Gestern. Heute. Morgen“ am 24. Juni 2025 vorgestellt wurden. Bereits seit 25 Jahren unterstützt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die sozio-ökonomische Forschung zum Tourismus in den Nationalen Naturlandschaften, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Ziel der Studien ist es, die durch Tourismus erzeugten ökonomischen Effekte in den Regionen zu erfassen und zu analysieren. Barbara Engels, Abteilungsleiterin für Gesellschaft, Ökonomie und internationaler Naturschutz im BfN: „Über Jahre hinweg wurden belastbare Daten zur touristischen Bedeutung der Großschutzgebiete in Deutschland gesammelt. Dies sind wichtige Erkenntnisse sowohl für die einzelnen Regionen als auch für den Bund, die erheblich zur Akzeptanz der Schutzgebiete in der lokalen Bevölkerung beitragen.“
Ebenfalls untersucht wurde die Wertschätzung der Bevölkerung für die Nationalen
Naturlandschaften. Einer repräsentativen Umfrage zufolge ist den Menschen der Schutz dieser Landschaften rund 40 Milliarden Euro wert. Grundlage dieser Berechnung ist eine
Zahlungsbereitschaftsanalyse, bei der die Befragten angaben, welchen Beitrag sie bereit wären, hierfür zu leisten.
Die Forschungsergebnisse verdeutlichen den immensen Wert der Natur. Prof. Dr. Hubert Job von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ergänzt dazu: "Die Bevölkerung sieht in den
Nationalen Naturlandschaften unabhängig von einem Besuch vor Ort einen hohen Wert. Diese Erkenntnisse sind grundlegend, um die vielfältigen Leistungen der Natur für unsere Gesellschaft auch in monetären Zahlen fassbar zu machen."
Die positiven Auswirkungen des Tourismus werden auch von Friedel Heuwinkel, Präsident des
Verbands Deutscher Naturparke e.V., betont: „Die Zahlen zeigen, dass ein nachhaltig ausgerichteter Tourismus zu einer stabilen Wertschöpfung beiträgt. Die Kooperation von
Naturschutz und Tourismus in den Nationalen Naturlandschaften ist eine wichtige Grundlage für die Erholung der Menschen und eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland.“

Neben der Vorstellung dieser Ergebnisse wurde bei der doppelten Jubiläumsveranstaltung
„Natürlich wertvoll: Nationale Naturlandschaften – Gestern. Heute. Morgen“ auch das 20-jährige Jubiläum der Nationalen Naturlandschaften gefeiert.
Peter Südbeck, Vorstandsvorsitzender Nationale Naturlandschaften e.V., fasst die integrative
Rolle und Zukunftsfähigkeit des Bündnisses zusammen: „Das Bündnis der Nationalen
Naturlandschaften ist unverzichtbar, um die verschiedenen Großschutzgebiete in Deutschland unter einem gemeinsamen Dach besser zu vernetzen sowie Zusammenarbeit und Synergien zu unterstützen. Es trägt erfolgreich dazu bei, die vielfältigen Leistungen unserer Gebiete für Natur, Mensch und Region sichtbar zu machen und ihre Bedeutung in der Gesellschaft zu festigen. Wir arbeiten integriert zum Vorteil von Mensch und Natur – in ökologischer, wie auch ökonomischer Hinsicht und gestalten so eine lebenswerte Zukunft. Das ist ein wichtiges Stück Zukunftssicherung für Deutschland.“

Hintergrundinformationen:
Die Nationalen Naturlandschaften (NNL) sind das Bündnis der 16 Nationalparke, 104 Naturparke, 18 Biosphärenreservate und 3 Wildnisgebiete Deutschlands. Zu den Zielen der Nationalen Naturlandschaften gehören unter anderem der Erhalt der biologischen Vielfalt, der Schutz typischer Landschaften, Förderung von Umweltbildung und nachhaltigem Tourismus. Die ursprünglich vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums
geförderte Studie hat regionalökonomische Effekte des Tourismus in Nationalparken,
Biosphärenreservaten und Naturparken untersucht. In allen Gebieten ging es um die standardisierte Erfassung von Besuchstagen und die Berechnung der regional ökonomischen
Wirkungen auf die umgebenden Regionen sowie eine erstmalige Bestimmung des ökonomischen Gesamtwertes der Nationalen Naturlandschaften. Die vollständigen Ergebnisse der Studie werden Ende 2025 veröffentlicht.

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Herbst ist Tierbeobachtungszeit im Nationalpark

30/8/2023

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Die Strandurlauber werden weniger und auch die Landschaft wandelt sich allmählich. Doch bevor die Ruhe des Winters einkehrt, steht im Nationalpark eine ereignisreiche Zeit bevor.
 
Jedes Jahr im September und Oktober ereignet sich mit dem Kranichzug ein faszinierendes Naturschauspiel im Nationalpark. Auf ihrem Herbstzug rasten bis zu 70 000 Vögel in der Rügen-Bock-Region. Um die hochsensiblen Kraniche zu schützen und das Gebiet weiterhin als geeignetes Rastgebiet zu erhalten, ist der Besucherverkehr im Bereich der Sundischen Wiese vom 4.9. bis 29.10. eingeschränkt.
 
Von 15 Uhr bis zum Eintritt der Dämmerung können täglich 60 Besucher*innen mit Nationalpark-Card zur dortigen Beobachtungsplattform gelangen. Die Nationalpark-Card kann online hier oder an der Touristeninformation Zingst für 7,50 Euro erworben werden.
 
Für den Aufenthalt im Bereich der Sundischen Wiese zur Kranichzeit gilt:
-ohne Nationalpark-Card: von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr
-mit Nationalpark-Card: von 8:00 Uhr bis Eintritt der Dämmerung
-ab Sonnenuntergang bis 8:00 Uhr morgens ist der Zutritt für alle gesperrt
 
Ein heißer Tipp: Täglich werden am Kontrollpunkt Sundische Wiese 10 Restkarten erhältlich sein.
 
Ohne Nationalpark-Card lassen sich die majestätischen Vögel am besten von den Aussichtsplattformen in der beigefügten Karte beobachten. Im Anhang finden Sie auch ein Merkblatt mit allerhand Wissenswertem rund um den Kranich und Besucherinformationen. Hier gibt es weitere Infos zur Kranichbeobachtung: https://www.zingst.de/kraniche-beobachten
 
Auch ein anderes Naturspektakel lässt sich im Herbst eindrucksvoll erleben: die Hirschbrunft der Rothirsche. Sie lassen sich besonders gut von den Aussichtsplattformen am Darßer Ort beobachten. Diese sind aufgrund von Bauarbeiten (siehe unten) ab Mitte September nur über den Einstieg am Leuchtturm zu erreichen. Zusätzlich bietet die Darssbahn ab 18.09.23 bis 01.10.23 eine Abendfahrt zum Leuchtturm an. Die Wege rund um die Buchhorster Maase sind vom 1.9. bis Ende Oktober gesperrt. Eine Chance, röhrende Hirsche in freier Wildbahn zu erleben, bietet sich Interessierten auf den vom Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft geführten Exkursionen vom 9. bis 28. September.
 
Die wöchentlichen Führungen der Nationalpark-Ranger laufen natürlich auch im Herbst weiter. Besonderes Augenmerk wollen wir in diesem Zusammenhang auf die „Bodden im Blick“-Fahrradtour am 08.09. entlang des Boddens und durch den Osterwald richten; sowie auf die Strandführung östlich von Zingst – eine kombinierte Radtour und kurze Wanderung – am 22. September. Diese finden nur einmal im Monat statt.
 
Die beliebte Familienführung „Der Natur auf der Spur“ legt im September eine Pause ein und kehrt während der Herbstferien zurück.
 
Ein wichtiger Hinweis zur Donnerstagsführung „Dünensand und Meeresglitzern“: Ab dem 18.9. befindet sich der Treffpunkt aufgrund der Wegesperrung (siehe unten) vorübergehend am Leuchtturm Darßer Ort.
 
Wer gerne mit dem Rad unterwegs ist, dem empfiehlt sich am 01.09. die einmal monatlich stattfindende „MoorWaldWandel“-Führung. Die Ranger nehmen die Teilnehmenden mit ins Moor im Osterwald und erzählen unterwegs allerhand Spannendes. Letztmalig in diesem Jahr findet die Tour dann am 06.10. statt.
 
Den perfekten Einstieg für die Moor-Führung bietet noch bis zu den Nationalparktagen die Ausstellung "Moore – Verzaubernd, versunken und verkannt" des Naturfotografen Jürgen Reich in der Kurverwaltung (ehemaliges Warmbad) in Zingst – gleich gegenüber vom Treffpunkt der obigen Radtour ins Moor. In großformatigen Aufnahmen entführt er in die Welt der Moore der Vorpommerschen Boddenlandschaft und Mecklenburg-Vorpommerns. Ein Besuch ist absolut lohnenswert! Hier finden Sie mehr Infos, sowie die Öffnungszeiten.
 
Ein ganz besonderes Highlight steht außerdem Ende des Monats an. Während der Nationalparktage Zingst vom 30.9. bis 1.10. können Naturliebhaber den Nationalpark auf dem Ostzingst exklusiv erkunden. Beim Kranicherwachen, geführten Wanderungen in die Kernzone, spannenden Naturvorträgen und vielen Mitmachaktionen kommen große und kleine Naturbegeisterte voll auf ihre Kosten. Zum Programm gelangen Sie hier.
 
Auch möchten wir darauf hinweisen, dass mit den Renaturierungsmaßnahmen am Nothafen Darßer Ort vorübergehende Wegesperrungen einhergehen. Vom 18.09. bis voraussichtlich 22.10.2023 erfolgt u.a. der Rückbau der Plattenstraße vom Abzweig Nothafen bis zum Einstieg Rundwanderweg auf einer Länge von etwa 400 m. Während dieser Zeit ist der genannte Wegeabschnitt gesperrt und der Rundwanderweg nur über den Einstieg am Leuchtturm zu erreichen. Der Treffpunkt der Donnerstagsführung ist ab dem 21.09. vorübergehend an den Leuchtturm Darßer Ort verlegt.
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Karte Nationalpark gesamt - Herbstbeobachtungen
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Renaturierung am Nothafen beginnt

29/8/2023

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Prerow. Am 18.9. starten die Renaturierungsmaßnahmen am Nothafen Darßer Ort. Damit verbunden sind bauzeitliche Wegesperrungen.

Es ist soweit – 33 Jahre nach Festsetzung des Nationalparks wird mit dem Rückbau des Nothafens am Darßer Ort begonnen. Durch den Bau des Ersatzhafens vor Prerow kann sich dieses Gebiet in der Kernzone des Nationalparks dann ungestört entwickeln.
Die erste Bauphase startet auf der westlichen Seite des Nothafens mit dem Abbau des Richtfeuers und des Lagergebäudes.
Zeitgleich erfolgt der Rückbau der Plattenstraße vom Abzweig Nothafen bis zum Einstieg Rundwanderweg auf einer Länge von etwa 400 m. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 22.10.2023 abgeschlossen sein. Bis dahin ist dieser Wegeabschnitt gesperrt und der Rundwanderweg nur über den Einstieg am Leuchtturm zu erreichen.
Von dort können Gäste, welche die Rothirschbrunft am Darßer Ort beobachten möchten, zu allen Beobachtungseinrichtungen am Rundwanderweg gelangen. Zusätzlich wird die Darssbahn ab 18.09.23 bis 01.10.23 eine Abendfahrt zum Leuchtturm anbieten. Nähere
Informationen, insbesondere zu den Abfahrtszeiten und Tickets, sind demnächst an den Touristinformationen erhältlich.
Der Treffpunkt für die Donnerstagsführung des Nationalparkamtes wird ab 21.09.23 an den Leuchtturm Darßer Ort verlegt.
Mit Beginn der zweiten Bauphase, voraussichtlich ab 23.10.23, wird der Zugang zum Rundwanderweg wieder frei gegeben, aber der Abzweig zum Nothafen komplett gesperrt. Ein Besuch der Aussichtsplattform im Hafen und der Zugang zum Nordstrand sind in
dieser Bauphase nicht möglich.
Mit dem Rückbau der alten Hafenanlagen ist aus Sicherheitsgründen auch der Abriss der zum Strand führenden Rampe an der Aussichtsplattform verbunden. Die Mitarbeiter des Technischen Dienstes des Nationalparkamtes werden die Plattform instand setzen und einen neuen Zugang zum Nordstrand anlegen.
Eine der letzten Baumaßnahmen ist der Rückbau der Betonplatten in der Zufahrt zum Nothafen. Der parallel verlaufende Wander- und Radweg bleibt erhalten und wird mit Natursteinmaterial befestigt.
Der Abschluss aller Arbeiten soll vor Saisonbeginn im nächsten Jahr erreicht sein.
Das Nationalparkamt wird die notwendigen Sperrungen im Gebiet ausreichend beschildern und auf Umleitungen hinweisen.
Besucherinnen und Besucher werden um Verständnis und Beachtung der Ausschilderungen gebeten.
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Ab 18. September finden Rückbaumaßnahmen am Nothafen Darßer Ort statt, was auch mit vorübergehenden Wegesperrungen verbunden ist. Bildquelle: Nationalparkamt
Hintergrund:
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Der Hafen wurde Anfang der 1960er Jahre gegen geltendes Naturschutzrecht in die bis dahin unberührte Anlandungsküste gebaut. Er wurde als Küstenhafen für Torpedo-Schnellboote der DDR-Volksmarine genutzt. Der Ottosee, ein flacher Strandsee, wurde für das Hafenbecken massiv ausgebaggert und über eine spundwandbewährte Fahrrinne an die Ostsee angeschlossen.
Durch die natürlichen Anlandungsprozesse versandete die Hafeneinfahrt immer wieder. Der Hafen wurde auch nach der Wende immer wieder als Liegeplatz für den Seenotkreuzer der DGzRS und für in Not geratene Segler und Motorboote ausgebaggert, mitunter mehrmals im Jahr und finanziert durch das Land MV.
Alle mit dem Erhalt des Hafens notwendigen Eingriffe stehen im Widerspruch zum Nationalpark-Grundsatz „Natur Natur sein lassen“.
Die Anlandungsprozesse am Darßer Ort machen diesen Naturraum zu einer der wertvollsten Landschaften Deutschlands. Seit der Gründung des Nationalparks gab es wiederholt Ideen für
einen Alternativhafen. Der WWF Deutschland, anfangs Betreiber des Hafens, erarbeitete verschiedene Konzepte. Seit 2019 steht fest: es wird einen Inselhafen in Prerow als Ersatzhafen geben. Das Land MV, das den Hafen betreiben wird, initiierte das Projekt unter
Federführung des Ministeriums für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt mit Minister Dr. Till Backhaus. Mit dem Bau des Ersatzhafens geht der Rückbau der Nothafenanlagen und die Renaturierung des ehemaligen Strandsees einher.
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Radwegebau im Darßwald auf der Zielgeraden

14/9/2022

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Born. Alle guten Dinge sind drei. In diesen Tagen erfolgt der dritte 
und letzte Abschnitt eines Projektes zur umfangreichen 
Modernisierung von Radwegen im Darßwald

Bis zum 23. September müssen Radfahrer und Wanderer im südlichen Darßwald mit Beeinträchtigungen rechnen. Der vom Parkplatz Drei Eichen (zwischen Born und Ahrenshoop) kommende Weg in Richtung Norden und die nächsten zwei Querwege zum Strand erhalten eine neue Decke. Auf insgesamt 3,6 Kilometern werden sie so hergerichtet, dass künftig ohne Barrieren und nasse Füße dort gewandert und geradelt werden kann. 

Während der Bauphase bleiben die Wege für Besucher geöffnet. Jedoch müssen sie mit Einschränkungen rechnen, etwa durch Baufahrzeuge und unbefestigte, frisch geschüttete Decken. Fahrradfahrer sollten dann in diesen Abschnitten absteigen und etwas mehr Zeit einplanen
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Foto: L. Strom
Wie schon die in den Jahren 2020 und 2021 modernisierten Wege, werden sich auch diese nach Abschluss der Arbeiten schnell verfestigen und gut befahrbar sein. Nach einigen Wochen werden sie sich auch farblich wieder gut ins Landschaftsbild einfügen. 

Die drei Wege zählen zu den stark frequentierten Rad- und Wanderwegen im Nationalpark und sind über die Jahre durch Schlaglöcher, moorige Passagen und freigelegte Wurzen teilweise schwer passierbar geworden. 
 
Die Wege werden in wassergebundener, ökologisch verträglicher Bauweise modernisiert. Sie halten aber auch einer gelegentlichen Verkehrsbelastung, zum Beispiel durch Rettungsfahrzeuge, stand und sind sehr beständig gegen Erosion. Die erneuerten Wege werden dann auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen befahrbar sein und mehr barrierearmes Naturerleben für alle möglich machen.

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Höchste Waldbrandgefahr

11/6/2021

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BildFoto: K Bärwald
Aufgrund der langanhaltende Trockenheit gilt ab sofort auch in den Wäldern des Nationalparks die Waldbrandgefahrenstufe 4. Das bedeutet höchste Waldbrandgefahr und erfordert größte Vorsicht für alle, die sich im und am Wald aufhalten. Die Zündbereitschaft ist extrem hoch.
In den Nationalparken dürfen Fahrzeuge nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Heiße Katalysatoren können trockene Vegetation entzünden. Rauchen und jegliches Feuerentzünden werden geahndet.
Außerdem müssen unbedingt alle Waldzugänge für Lösch- und Rettungsfahrzeuge freigehalten werden. Im Falle eines Brandes ist sofort die Feuerwehr - Telefon 112 oder die Polizei - Notruf 110 - zu alarmieren. Je genauer die Brandstelle beschrieben werden kann, umso schneller kann die Feuerwehr vor Ort sein.

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Alles vorbereitet für die Besucher

11/6/2021

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BildBohlensteg Darßer Ort - Foto: A Beil
Born. Für viele Besucher steht das lang ersehnte Naturerlebnis im Nationalpark bevor. Besonders Radfahrer können sich freuen. Im Zuge des größten Wegebauprojektes seit etwa 10 Jahren wurden etwa 7 Kilometer Rad- und Wanderwege im Darßwald erneuert. Für Wanderer zimmerten Nationalparkmitarbeiter Teile des hölzernen Bohlensteges durch die Kernzone am Darßer Ort neu. Ausstellungen, Projekttage und Führungen starten wieder.


Zwischen Prerow und dem Weststrand erstreckten sich die Wegebaumaßnahmen auf jeweils rund 2300 laufende Meter des Langseer Wegs, des Mittelwegs sowie des k-Gestells. Zudem fand ein Rückbau der holprigen Betonplatten des Langseer Wegs auf einer Länge von 150 m statt. Die Modernisierung der Rad- und Wanderwege dient nicht nur der Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Insbesondere Radfahrer, aber auch Kinderwagen und Rollstuhlfahrer können hier nun holper- und unfallfrei das Schutzgebiet passieren - auch in besucherstarken Zeiten. Vor allem ist darüber hinaus die ungehinderte Nutzung durch Rettungsfahrzeuge gewährleistet. Die örtlichen Feuerwehren mit der dazugehörigen Wasserrettung stuften den Wegeausbau als besonders dringlich ein, um den Rettungsfahrzeugen die Zufahrt an die Einsatzorte Darßwald und Weststrand zu ermöglichen. Für eine naturverträgliche Bauweise und lange Festigkeit der Wege wurde ein bläulicher Naturstein verwendet. Was auf dem ersten Blick wie Beton wirken mag, ist keiner und wird sich nach und nach farblich in die umgebende Natur einfügen.
Ausschließlich Wanderern vorbehalten ist der Rundwanderweg am Darßer Ort, durch das jüngste Land des Nationalparks. Die streng geschützte Dünenlandschaft mit den eingeschlossenen Strandseen und jungen Wäldern sorgt zu jeder Jahreszeit für überraschende Naturerlebnisse. Hier erneuerten die Mitarbeiter des technischen Dienstes des Nationalparkamtes das strandparallele Wegestück durch die Dünen komplett. Die 800 Meter Stegbau aus Lärchenholz hatten es in sich, da in den sensibelsten Naturbereichen fernab der Hauptwege viel Handarbeit und logistische Kreativität gefragt ist.

BildSpechtspuren am Baum von Kristin erklärt - Foto: L. Reisig
Führungen mit Ranger*innen starten ab dem 8. Juni auf der Insel Hiddensee und auf dem Zingst. Die Ausstellung in der Sundischen Wiese öffnet am 1. Juni ihre Türen mit den geltenden Hygieneauflagen, wie der Nachweis eines aktuellen negativen Testes.
Auch Schulklassen dürfen wieder mit dem Umweltbildungs-Team den Nationalpark erkunden und nutzen die Gelegenheit vor den Sommerferien gern. Endlich wieder raus heißt es dann auch bald für die Junior-Ranger*innen.
Kleine und große Ranger*innen wünschen sich eines gemeinsam, wenn wieder sehr zahlreich Naturfreunde im Schutzgebiet unterwegs sind: „Liebe Besucher*innen, genießt unsere einmalige Natur im Nationalpark und denkt daran, dass abseits der Wege das Reich der Tiere und Pflanzen beginnt und wir Menschen hier rücksichtsvolle Gäste sind. Deshalb kommt auch der Hund an die Leine und der Müll zurück in die Tasche.“

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Die Wege im Darßwald werden modernisiert

30/3/2021

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Born, das Nationalparkamt Vorpommern informiert:

Aktuell beginnen im Darßwald, im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, Wegebauarbeiten an Rad- und Wanderwegen. Bis zum Monatsende müssen Besucher hier mit eingeschränkter Benutzbarkeit rechnen. Die Wege sind nicht gesperrt.

Erneuert werden jeweils etwa zwei Kilometer des Langseer Weges und des Mittelweges sowie Teile des k-Gestells. Es handelt sich hierbei um zwei wichtige Verbindungswege zwischen Prerow und dem Weststrand und deren Nord-Süd-Verbindung.

Die Wege zählen zu den stark frequentierten Rad- und Wanderwegen im Nationalpark und sind durch Schlaglöcher, sandige Passagen und freigelegte Wurzen teilweise schwer passierbar geworden. Jahrelange Beanspruchung, früher durch Holztransporte, dann zunehmende touristische Nutzung, haben ihre Spuren hinterlassen.

Die Wege werden in wassergebundener, ökologisch verträglicher Bauweise modernisiert. Sie halten aber auch einer gelegentlichen Verkehrsbelastung, zum Beispiel durch Rettungsfahrzeuge, stand und sind sehr beständig gegen Erosion. Die erneuerten Wege werden dann auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen befahrbar sein und mehr barrierearmes Naturerleben für alle möglich machen.

Das Projekt im Umfang von 231.000 € wird aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) finanziert. Es ist Teil eines Maßnahmenpaketes, in dem von 2020 bis 2022, aufgeteilt auf 3 Vorhaben, insgesamt 457.000 € für die Modernisierung von Wegen im Darßwald zur Verfügung gestellt werden.
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Wegebau Darß: Besucher müssen bei der Erneuerung der Wege im Darßwald mit Einschränkungen rechnen. Foto: M. Marx
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Wegebau Darß Schotterschicht. Die Schotterschicht aus Naturstein erhält eine wasserdurchlässige glatte Decke, die barrierearmes Wandern und Radfahren ermöglicht. Foto: M. Marx
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Nationaplark: Familienführung ab sofort wieder immer montags

19/6/2020

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Am 22. Juni geht es endlich wieder los!
Ab dann findet bis zum 10. August, immer montags, um 11 Uhr, in den Nationalparkwäldern bei Prerow die beliebte Familienführung statt.
Die aktionsreiche Wanderung ist für große und kleine Entdecker geeignet.
Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 10 Personen begrenzt.
Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben.
Diese ist unbedingt erforderlich, unter 038234 5020, bis spätestens freitags (Tel: Mo – Do von 8 – 15 Uhr und Fr 8 – 14 Uhr).
Aufgrund der nötigen Hygienebestimmungen gilt auch während der Führung im Freien der Mindestabstand von 1,5 Metern (außer innerhalb einer Familie oder unter den Angehörigen eines Haushalts). Zum Schutz der Teilnehmer wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen.
Alle weiteren regulären Führungen finden im Juni noch nicht statt.
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Auf der Familienführung lässt sich der wilde Wald erwandern und mit Aktionen für die ganze Familie erleben. Foto: S. Deickert
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Wandern in Deutschlands Nationalparks

22/5/2019

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CAMPZ der Outdoor-Shop berichtet über Wanderungen in Deutschlands Nationalparks.
​Auch für den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist einen Wander-Empfehlung dabei. Schaut's Euch an!
#nationalpark
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Entlang des Prerow Stroms nach Zingst und zurück am Nordstrand

24/1/2018

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Diese Wander- und Lauf-Runde führt entlang des traumhaft schönen Ufers amPrerow Strom, fast bis zur Meiningenbrücke, biegt dann auf auf den Fahrradweg nach Zingst und führt über den Nordstand an der Ostsee zurück nach Prerow.
​Die Strecken welche wir hier vorstellen, eignen sich zum Wanden, Laufen / Joggen und Fahrrad fahren, sofern das Fahrrad geländegängig ist.
Heute starten wir direkt am Urlauberschiff Störtebeker und folgen dem Prerow Strom in Richtung Bodden. Vom Touristen Parkplatz hinter dem Alten Bahnhof geht es los auf der Seite des Prerowstroms. Zunächst läuft der Fußweg an der Bundesstraße entlang. Nach ca. 1 Km biegen wir rechts auf den Deich ab und folgen diesem bis fast zur Meiningenbrücke.
Der Prerow Strom schlängelt sich romantisch durch die Salzwiesen im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hin und wieder begegnet uns eines der Ausflugsboote, die am Nachmittag zu den Kranich-Beobachtungstouren aufbrechen. Irgendwo hier am Strom soll auch der Pirat Klaus Störtebeker zeitweise sein Versteck gehabt haben. Die tief stehende Wintersonne tauch die Natur in ein wunderschönes Licht. Für diejenigen unter Euch mit Freude an der Natur-Fotografie zeigt sie sich mit zahlreichen Motiven. 
Am Pumpwerk biegen wir links ab Richtung Bundesstraße, bzw. dem daneben liegenden Fahrrad- und Wanderweg. Wer noch Zeit bzw. Kondition hat kann auch weiter am Prerow Strom bis zur Meiningenbrücke laufen und von dort auf den Fahrrad- und Wanderweg Richtung Zingst abbiegen. Diesem Weg folgt Ihr bis nach Zingst und überquert den Deich zum Ostsee Strand. Mit genügend Zeit bietet sich hier auch ein Abstecher nach Zingst an für einen Kaffee, Tee, oder im Sommer ein Eis.
Der Rückweg führt ganz einfach und unverfehlbar entlang des Nordstrands bis zum Strandübergang 23. Oben auf dem Deich könnt Ihr bereits das Urlauberschiff Störtebeker auf dem Prerow Strom sehen. Diejenigen, die die Tour mit dem Fahrrad fahren, nehmen von Zingst auf den Fahrradweg auf dem Deich. Eine kleine Pause am Strand mit einem Bad in der Ostsee bietet sich hier im Sommer natürlich an.
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Wanderung zum Darsser Ort

31/12/2017

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Die Wanderung zum Darßer Ort ist zu jeder Jahreszeit ein tolles Erlebnis für alle, die sich gerne in der Natur bewegen.
Der Darßer Ort liegt in der Mitte der Halbinsel, dort wo Weststrand und Nordstrand zusammenlaufen. Er ist umgeben von der Schutzzone 1 des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und es gibt nur einen Pfad, der durch dieses wunderbare Stück Natur führt.
Alle anderen Flächen sind seit 1990 sich selbst überlassen und bieten zu jeder Jahreszeit eine wunderschöne Kulisse für Naturliebhaber.
Da wir die Strecke im Winter gelaufen sind, wo es früh dunkel wird, sind wir bis zu dem Parkplatz vor dem Zeltplatz mit dem Auto gefahren. Von hier aus hat die Wanderung eine Länge von 12,2 km. Läuft man vom Urlauberschiff Störtebeker aus los, sind es 20 km.
Wir starten am Parkplatz mit unseren beiden Hunden Mila und Snoop Richtung Regenbogen Camp. Über den Campingplatz kommen wir an den Nordstrand und biegen nach links ab. Der Strand ist hier sehr breit und bildet eine leichte Bucht. Wenn nicht gerade Winterpause ist kommt man am Surfcamp vorbei, die erste Möglichkeit auf eine Rast mit einem Getränk.
Nordstrand Prerow
Snoop an der Fahrrinne zum Nothafen Darßer Ort
Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort
Zufahrt des Nothafens von der Ostsee
DGzRS Notkreuzer "Theodor Fischer"
DRzGS Station Darßer Ort
Fischerboote im Nothafen Darßer Ort
Ostsee Fischerboot
Weiter geht es am Nordstrand, bis zu einem Zaun kurz vor der Einfahrt zum Nothafen Darßer Ort. Hier beginnt die Schutzzone 1 des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - betreten verboten! ... bis auf eine Ausnahme: Es gibt einen Rundweg durch die Schutzzone. Dieser beginnt hier am Nothafen und ist gut beschildert. Im Nothafen liegt der Seenotkreuzer "Theo Fischer" der ​Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Den kann man auch bei vorheriger Anmeldung besichtigen (sie Link).
Von hier führt der Rundweg gut beschildert über Pfade und Stege durch die Schutzzone. Man bekommt einen herrlichen Blick auf die Lagunen der Ostsee. Mit etwas Glück und einem Fernglas (wir haben eines auf der Störtebeker), kann man vom nördlichsten Aussichtspunkt Kegelrobben auf den Sandbänken beobachten. Im Herbst sammeln sich die Naturfotografen am Rundweg um die Brunft des Damwilds zu beobachten.
Rundweg durch den Nationalpark
Nothafen Darßer Ort
Lagunen der Ostsee
Aussichtsplattformen am Rundweg Darßer Ort
Beschilderung Rundweg
Grenze zur Schutzzone 1
Weststrand Richtung Leuchtturm
Ostsee am Weststrand
Der Rundweg führt weiter an den Weststrand, dem wir Richtung Süden folgen. Bald zeigt sich landseitig der Leuchtturm Darßer Ort. Läuft man den Westrand weiter Richtung Ahrenshoop erlebt man einen der schönsten Strände weltweit. Und das finden nicht nur wir, sondern zeigt sich auch an Top-Platzierungen in verschiedenen Strand-Hitlisten. Wir biegen jedoch am Leuchtturm ab.
Am Pfad zum Leuchtturm ist ein Küstenmodell aufgebaut, welches das Prinzip und die Folgen der Küstendynamik rund um den Darsser Ort anschaulich darstellt. Das Meer trägt am Weststrand kontinuierlich Sand ab und spült diesen zur Darßer Spitze und in die Prerower Bucht. Anders gesagt: Das Meer trägt am Weststrand Land ab und dieses wächst am Nordstrand an.  Die dabei enstehenden Landstrukturen kann man auf einem Google-Maps-Luftbild gut erkennen.  Das Küstenmodell zeigt wie viel Land bereits abgetragen ist, und dass in ca. 50 Jahren das Fundament des Leuchtturms erreicht ist. Die Tage des Leuchtturms Darßer Ort sind also gezählt.
In den Gebäuden am Leuchtturm befindet sich das Natureum, eine Außenstelle des Meeresmuseums Stralsund. Man kann auch auf über 134 Stufen zur Aussichtsplattform in ca. 30m Hohe steigen. Von da oben hat man eine grandiose Aussicht auf die Ostsee und die Halbinsel Fischland-Darss-Zingst. Am Leuchtturm starten auch jeden Donnerstag um 11 Uhr durch Ranger geführte Touren. Dabei könnt Ihr aus erster Hand Fachwissen zur Küstendynamik erhalten.  
Leuchtturm am Weststrand
Leuchtturm am Weststrand
Leuchtturm am Weststrand
Käptn T. am Weststrand
Bootshündin Mila
Informationstafel zur Küstendynamik
Leuchtturm Darßer Ort
Strandhund Snoop
Modell Küstendynamik
Ranger Tour
Leuchtturm Darßer Ort
Steilküste Weststrand
Vom Leuchtturm aus folgen wir den Wegen durch den Draßer Ur-Wald, die auch die Kremser fahren. Einmal müssen wir noch links abbiegen um auf den Weg zum Campingplatz und dem Parkplatz auf dem wir das Auto geparkt haben zu kommen.
Auf dem Rückweg durch Prerow ist eine Empfehlung von uns in der Teeschale einzukehren. Hier gibt es leckeres selbst gebackenes mit hervorragendem Tee oder Kaffee.  Für alle die einen Hund dabei haben, wie auch wir heute, ist das nur in der warmen Zeit einen Option. Denn mit Hund muss man draußen sitzen, was im Winter nicht möglich ist.
Das macht heute nichts, denn uns lockt gerade noch viel mehr die Sauna auf der Störtebeker.  Das ist ein perfekter Abschluss eines schönen Tages in traumhafter Natur.
Urlaub mit Hund
Käptn T.
Nationalpark
Sauna
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Angebote des Nationalparks:     Januar bis März 2018

19/12/2017

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​Montag, 01.01.2018, Neujahrswanderung
DARSS/BORN
Parkplatz Drei Eichen, zwischen Ahrenshoop und Born
11.00 Uhr  Darßwanderung, „Wilder Wald am Meer“, ca. 3 Stunden
 
Mittwochs
ZINGST
Infoausstellung Sundische Wiese
11.00 Uhr  Radwanderung zum Pramort, „Hoher Himmel, weites Land“, ca. 3 Stunden
 
Donnerstags
DARSS/PREROW
Leuchtturm Darßer Ort, westlich von Prerow
11.00 Uhr  Wanderung am Darßer Ort, „Mit dem Sand ins wilde Land – Exkursion Küstendynamik“, ca. 3 Stunden
 
Freitags
DARSS/WEICK
Darßer Arche
11.00 Uhr  Wanderung mit dem Ranger entlang des Boddens, „Winterliche Boddenlandschaft“, ca. 3 Stunden
 
Samstags
DARSS/BORN
Parkplatz Drei Eichen, zwischen Ahrenshoop und Born
11.00 Uhr  Darßwanderung, „Wilder Wald am Meer“, ca. 3 Stunden


AUSSTELLUNGEN
WIECK
Darßer Arche, Nationalpark- und Gästezentrum
Januar, Februar           Di – Sa                10.00 – 16.00 Uhr
März                             Do – Mo             10.00 – 16.00 Uhr
 
Die Ausstellung mit dem Titel "Der Nationalpark von oben - Natur, die bewegt" ermöglicht einzigartige Einblicke in die Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Ein Ausschnitt aus dem Film "Die Ostsee von oben" und der aktuelle Nationalparkfilm (beide 30 min) ergänzen die Ausstellung. Erfreuen Sie sich an bewegenden Momentaufnahmen dieser bewegten Landschaft. Den Besucher erwarten darüber hinaus das "Bernsteinzimmer", die Galerie „Künstlerdeck“ und das Bio-Café Fernblau.
 
ZINGST
Infoausstellung Sundische Wiese
Mi – So               09.30 – 15.30 Uhr
 
„Lebensräume“ ist eine Nationalparkausstellung zu Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt mit Rückblick auf die wechselvolle Geschichte des Ostzingst. Eigene Betätigung durch Gänsepuzzle, Vögel füttern, Fühlbox, Zeitmaschine, 3D-Betrachter. Stellvertretend für die jährlich durchziehenden großen Vogelschwärme Begrüßung durch „Akka“ und „Nils“, zwei lebensgroße Vogelmodelle.
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Korken für den Kranichschutz ?

17/12/2017

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Ja, wir trinken gerne guten Wein, und viele unserer Gäste tun das auch.
Es lässt sich ja schon lange nicht mehr die Qualität des Weins am Verschluss erkennen. Darum soll es hier auch gar nicht gehen.
Vor langer Zeit ist mir im Recyclinghof in Hamburg eine kleine Tonne aufgefallen, in der Korken gesammelt werden, die aus dem Kork der Korkeiche hergestellt werden. Gut, dachte ich, Kork ist ein Naturprodukt, daraus lässt sich bestimmt etwas machen. Also sammeln wir seit Jahren fleißig die "echten" Korken unserer ausgetrunkenen Weinflaschen und werfen sie in die Sammeltonne. Bereits mehrfach habe ich die Mitarbeiter des Recyclinghofs gefragt, was mit den Korken passiert. Keiner wusste es.
​Bei der Suche nach einem Sozialen Projekt, das Kronkorken von Bierflaschen sammelt, davon hatte ich in einem Craft Beer Magazin gelesen, stieß ich auf dieses Video vom NABU.
Der NABU sammelt die Korken, derzeit 15 Tonnen pro Jahr. In den Elbe Werkstätten werden die Korken dann zu Granulat, welches als natürlicher Dämmstoff eingesetzt, verarbeitet und an den Baustoffhandel oder Endkunden verkauft wird. Den Erlös teilen sich die Elbe Werkstätten und der NABU, der damit den Kranich-Schutz in Spanien - der Heimat der Korkeiche - und in Deutschland finanziell unterstützt. 
Ich finde das ist ein rundum gutes Projekt und daher sammeln wir ab sofort in allen unseren Ferienobjekten die Korken!

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Auf die nächsten 3 Jahre Partnerbetrieb des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

25/11/2017

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Bereits am 10.11.2018 empfingen wir zwei Mitglieder des Vergaberats für die Partnerbetriebe des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.
Wir sind bereits seit der Inbetriebnahme des Urlauberschiffs Störtebeker, Im Jahr 2013, als schwimmendes Ferienhaus im Ostseebad Prerow Partnerbetrieb des Nationalparks. Diese Partnerschaft ist mehr als nur eine Marketing-Gemeinschaft. Es gilt ökologische und nachhaltige Standards zu erfüllen und die Werte des Nationalparks zu teilen, wie auch den Gästen zu vermitteln. Das tun wir seit je her aus Überzeugung und Selbstverständnis, denn nichts anderes liegt klarer auf der Hand, betrachtet man diesen wunderbaren Schatz der Natur.
Wir hatte dabei die Gelegenheit, die Neuerungen auf der Störtebeker, seit unserem Werftaufenthalt 2016/2017 vorzustellen. Im Kern ist das die neue Heizung mit Wassererwärmung durch ein Solarthermie-Element auf dem Sonnendeck der Störtebeker. Dabei wurde auch der ganze Heizungsraum überarbeitet und gedämmt. Der Raum achtern, in den wir die neue Sauna vom Klafs eingebaut haben, wurde ebenso komplett gedämmt. Auch die beiden Bäder im historischen Teil der Störtebeker haben wir komplett ausgebaut und die Stahlhülle überarbeitet, sowie neu gedämmt. Die neune Bäder in der alten Struktur zeigen sich nun deutlich moderner und komfortabel beheizbar.
​Einer Verlängerung der Partnerschaft sollte nichts im Wege stehen. Das bestätigte uns heuer auch der Nationalpark in einem Scheiben, mit der Nachricht, dass der ganze Vergaberat der Fortführung der Partnerschaft zugestimmt hat.  Wir freuen uns!

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Familienführung Dämmerwald

28/10/2017

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Fledermaus und Co auf einer Entdeckungstour im Darßwald erleben,

wie  angekündigt werden die Dämmerwald-Führungen um eine Woche verlängert. 
Am Mittwoch, den 01.11.2017 findet eine weitere abendliche Entdeckertour mit Fledermaus & Co. im #Darßwald statt.
​Start ist aufgrund der Zeit Umstellung bereits um 15:45 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen an der Familienführung mit unserer Commerzbank-Umweltpraktikantin Paula Ammann sowie unserem FöJler Peer Pangritz teilzunehmen.
Anmeldung und Treffpunkt werden wieder unter 038234/ 502-25 (wochentags von 08:00 bis 15:00 Uhr) bekannt gegeben. 

Foto: K. Bärwald
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